Hyperton-X – Kinesiologie und Blance-Arbeit

Das Wissen um die Bewegungsabläufe in unserem Körper!

 

Diese kinesiologische Methode wurde in den 1980er Jahren vom Kalifornier Frank Mahony entwickelt. Ziel ist es, die körperlichen und geistigen Leistungen des Menschen zu optimieren.

 

Da jedes Erlebnis in unserem Leben, ob gut oder schlecht, im Körper (Muskel und Gewebe) gespeichert wird, können traumatische Lebenserlebnisse Verspannungen- und in späterer Folge Schmerzen – auslösen. Mittels dem aus der Kinesiologie bekannten Muskeltest wird der hypertone (= verspannte) Muskel ausfindig gemacht und anschließend behandelt. Diese Muskelverspannung erzeugt eine Verwirrung im zentralen Nervensystem,wodurch die Fähigkeit des Gehirns zu sofortigen Verarbeitung von sensorischen Informationen besonders eingeschränkt wird. Sensorischen Informationen sind unter anderem: Gelesenes, Geschriebenes, verbale Ausdrücke, Berührungen und Bewegungen. Hyperton-X eignet sich hervorragend bei Bewegungseinschränkungen nach Operationen und Verletzungen, Schmerzlinderung, in der Arbeit mit Sportlern und Kindern, im Rehabereich sowie bei Lernschwierigkeiten.

Balance – Arbeit

 

In der praktischen Umsetzung dieser Körperarbeit stellte Frank Mahony fest, dass auch die Balance der Emotionen eine sehr wesentliche Rolle spielt. Alleine der Gedanke an vergangene, emotionsreiche Situationen genügt, damit sich im Menschen ganz bestimmte Muskeln verspannen. 

X = heißt „Finde die Lösung “

 

Der Tester sieht sich als Begleiter und unterstützt den Menschen bei der Lösung seines Problems (= Balance ).

 

Das Ziel dieser Arbeit ist, wieder in seine Mitte zu finden.

 

Dazu ist es nötig, die körperlichen und seelischen Ursachen der Muskelverspannungen aufzuspüren und zu beseitigen.


Copyrightinformation:  Texte teilweise aus Hyperton X von Ferdinand Gstrein übernommen.